Half-Life: Gordon der Weltenretter

Während die halbe Welt derzeit „Half-Life 2“ spielt, habe ich mich nach langer Zeit dem Vorgänger gewidmet und musste feststellen, dass „Half-Life“ auch sieben Jahre nach seinem Erscheinen 1998 ein dufte Spiel ist. Hier nun geballtes Wissen und meine persönliche Meinung zu diesem Meilenstein der Shootergeschichte.

[STORY]

In der staatlichen Forschungsstation Black Mesa wird an einem streng geheimen Projekt gearbeitet. Wissenschaftler haben ein Portal zu einer anderen Dimension geöffnet und damit einen Durchgang zu einer Welt ermöglicht, die sich die Wissenschaftler selbst nicht in Ihren kühnsten Träumen vorgestellt haben.

Der junge Forscher Gordon Freeman, ihn spielt ihr in „Half-Life“, arbeitet im Labor für Anomale Materialien, hat aber nur begrenzten Zugang zum Sicherheitstrakt und den Forschungseinrichtungen und keine Ahnung wie gefährlich die Experimente der Wissenschaftler eigentlich sind. Doch an dem Arbeitstag an dem ihr die Rolle von Freeman übernehmt wird alles anders. Er wird von den Wissenschaftlern alleine in den Testraum geschickt um eine seltsame kristallende Probe zu analysieren, doch unglücklicherweise läuft bei dieser Routinearbeit einiges schief.

Um ihn herum nimmt er nur noch Schreie war und das Forschungslabor bricht in sich zusammen. Im letzten Moment kann Gordon aus dem Labor fliehen und was er daraufhin in der Forschungsstation vorfindet ist ein wahr gewordener Albtraum. Es wimmelt nur so von Monstern und auch die ehemaligen Kollegen sind zu Zombies mutiert. Gordon hat nur noch ein Ziel: Raus aus Black Mesa.

Doch dieses Vorhaben gestaltet sich schwieriger als geplant. Nicht nur das ihm die verschiedensten Alienrassen das Leben schwer machen, auch das Militär ist plötzlich hinter im her. In was für eine Verschwörung ist Gordon Freeman da nur hingeraten, eine Frage, die Ihr als Spieler selbst mit dem erfolgreichen durchspielen von „Half-Life“ beantworten könnt.

[CHARAKTERE]

~Gordon Freeman~

Die Hauptfigur des Spiels, die vom Euch verkörpert wird, ist ein junger Forscher und arbeitet in den „Black Mesa“-Laboratorien für anomale Materie. Nach dem Vorfall im Labor hat er nur noch ein Ziel: Die Flucht aus Black Mesa.

~GMan~

Über ihn ist nahezu nichts bekannt. Gordon begegnet ihm immer wieder im „Black Mesa“-Komplex und im Laufe des Spiels unterbreitet er Gordon ein interessantes Angebot.

~Wissenschaftler~

Überall im „Black Mesa“-Komplex trifft Freeman auf die Wissenschaftler. Diese können Gordon medizinisch Versorgen oder öffnen ihm verschlossene Türen. Seien sie immer nett zu den Wissenschaftlern, dann sind sie es auch zu ihnen.

~Wachmann~

Die Wachmänner die in der Forschungsstation ihrer Arbeit nachgehen sind für Gordon eine willkommene Unterstützung. Tatkräftig unterstützen Sie Freeman in einigen Passagen im Kampf gegen die Aliens und können auch die ein oder andere Tür für den Jungforscher öffnen.

[GEGNER]

In „Half-Life“ habt ihr es mit einer Menge Gegnertypen zu tun und alle haben ihre Stärken und Schwächen. Hier mal eine hoffentlich vollständige Auflistung der verschiedenen Gegner.

~Headcrab~

Diese Alienart ist der erste Gegner auf den Gordon Freeman während seines Fluchtversuchs von „Black Mesa“ trifft. Meist versteckt er sich in engen dunklen Orten und springt sein Opfer an.

~Zombie~

Zombies sind mutierte Wissenschaftler und Wachmänner, deren Körper von einem Headcrab übernommen wurde. Sie sind unbewaffnet und schlagen nur nach Gordon. Am besten geht man ihnen mit gezielten Kopfschüssen und dem Brecheisen an den Kragen.

~Houndeye~

Der Houndeye ist ein recht einfach zu besiegender Gegner, da er vor seinem Angriff eine Gewisse Zeit braucht um seine Energie aufzuladen. Schafft ihr es allerdings nicht den Houndeye in dieser Ladezeit zu besiegen, macht euch die Druckwelle die er auslöst durchaus Probleme.

~Alien Slave~

Der Alien Slave schießt aus einer sicheren Entfernung Energieblitze ab und tritt meist zu zweit auf. Wenn ihr auf diesen Gegner trefft haltet ihr besser Ausschau nach seinen Kollegen.

~Bullsquid~

Bullsquid sind sehr langsame Gegner, allerdings fügt euch Ihre grüne Giftkugel die Sie in eure Richtung feuern kräftig Schaden zu. Bekämpft ihn aus der Ferne und kommt ihm nicht zu nah, dann versucht der Bullsquid Euch nämlich mit seinem Schwanz zu schlagen.

~Grunt~

Dieser Gegner ist ein wahrer Kampfkoloss. Am rechten Arm hat der Grunt eine Hive Hand (siehe Waffen-Sektion) mit der er kleine Hornets in eure Richtung feuert. Zudem ist der Grunt ein zäher Bursche und es bedarf einiges an Feuerkraft ihn ins Reich der Toten zu befördern.

~Barnacle~

Diese Alienrasse gibt es in „Half-Life“ zu Hauf. Mit Ihrem Fangarm Richtung Boden gerichtet hängen sie unter der Decke und warten darauf, dass sich ein unvorsichtiges Opfer in Ihrem Arm verfängt.

~Alien Controller~

Auf diesen Gegnertyp trefft ihr er relativ spät im Spiel. Er kann fliegen und beschießt Euch dabei eifrig. Einige gezielte Schüsse und der Alien Controller gehört der Vergangenheit an.

~Ichtyosaur~

Die Piranha ähnlichen Fische tauchen nicht sehr häufig in „Half-Life“ auf. Müsst ihr allerdings ein Gewässer erkunden in dem sich dieser Fleischfresser aufhält, achter ihr besser darauf, dass eure Armbrust geladen und entsichert ist.

~Tentakel~

Ein Treffer von der Tentakel reicht aus um dir dein Bildschirmleben auszuhauchen. Zu deinem Glück ist die Tentakel blind und mit etwas Geschick kannst du an ihr vorbei schleichen.

~Big Momma~

Big Momma ist ein echtes Alien-Muttertier. Wie eine wilde brütet sie neue Headcrabs aus und es benötigt schon einiges an Feuerkraft um ihr das Lebenslicht auszulöschen.

~Gargantua~

Dieser Alien ist wirklich groß und ziemlich gefährlich. Im Nahkampf greift er dich mit seinen zwei Flammenwerfern an und mit kleinen Kaliber brauchst du gar nicht gegen ihn in den Kampf ziehen.

~Nihilanth~

Der Endgegner von „Half-Life“ und ein wirklich harter Brocken. Mit viel Geschick und Köpfchen schafft es Gordon Freeman aber auch diesen Gegner zu besiegen.

~Soldaten~

Zu den ganzen Alienrassen gesellen sich auch noch Soldaten in dein Gegnerfeld ein. Mit dem Auftrag die „Black Mesa“-Forschungsstation zu säubern machen sie natürlich auch Jagd auf Gordon.

~Assassin~

Lautlos, schnell und effektiv. Das sind die drei Attribute des Assassin. In jeder dunklen Ecke können sie lauern und nur ein wirklich guter Schütze schafft es sie zu besiegen.

[WAFFEN]

Auch im Bereich der Waffen hatte das angegraute „Half-Life“ einiges zu bietet. Vierzehn verschiedene Waffen mit teilweise zwei Angriffsmodi stehen euch im Kampf gegen die Alienmassen und feindlichen Soldaten zur Verfügung.

~Brecheisen~

Das Brecheisen ist die erste Waffe die ihr im Spiel findet. Der Schaden den das Brecheisen den Gegner ist relativ gering und zudem muss man ziemlich nah an seinem Gegner stehen um einen Treffer zu landen, allerdings eignet sich das Brecheisen hervorragend um munitionssparend Kisten zu zerstören.

~9mm Glock~

Die Glock gehört zu den schwächeren Waffen in „Half-Life“. Die hohe Zielgenauigkeit und schnelle Feuerrate machen sie allerdings zu einer guten Wahl gegen schwächere Gegner wie den Headcrab, der bevorzugt in großen Gruppen auftritt.

~.357 Magnum~

In den Händen des richtigen Schützen ist die .357 Magnum eine äußerst effektive Waffe. Kopfschüsse sind sofort tödlich. Zusätzlich verfügt die Magnum über einen kleinen Zoom, der sie zu einer hervorragenden Alternative zum Scharfschützengewehr macht. Leider ist Munition für diese Waffe rar gesät, so dass sie nur gut überlegt eingesetzt werden sollte.

~Heckler & Koch MP5~

Die Heckler & Koch MP5 ist ein echter Allrounder. Die schnelle Feuerrate und das große Magazin machen sie zum idealen Kampfinstrument gegen wahre Gegnermassen., zusätzlich ist die mit einem Granatenwerfer ausgestattet. Leider verliert sie mit zunehmender Entfernung deutlich an Genauigkeit.

~Assault Shotgun~

Die Assault Shotgun ist ideal für enge Räume und den Nahkampf. Mit zwei Ladungen Schrot sind die meisten Gegner Geschichte, allerdings sollte man nie vergessen, dass diese Waffe extrem stark streut.

~Armbrust~

Mit dieser Waffe haltet ihr das Scharfschützengwehr von „Half-Life“ in der Hand mit dem zusätzlichen Vorteil auch unter Wasser zu funktionieren. Damit ist die Armbrust die ideale Waffe gegen den gefräßigen Ichtyosaur. Leider dauert es eine ganze Zeit bis die Armbrust nachgeladen ist.

~Granate~

Die Granate ist die perfekte Waffe um Räume von Gegnern zu befreien oder in Abgründen hockende Gegner zu erwischen. Auch unter Wasser kann man die Granate eingesetzt werden, hier ist sie allerdings deutlich träger als an Land.

~Rocket Proppeled Grenade Launcher (RPG)~

Hiermit macht Gordon derbe viel Schaden. Leider sind die Nachladezeiten des RPG recht hoch und man muss extrem aufpassen sich nicht selbst zu verletzten. Dieses Manko gleicht die RPG aber mit ihrem zweiten Feuermodus aus, einem lasergesteuertem Zielsuchsystem.

~Gauss Rifle~

Diese Waffe ist eine Eigenentwicklung der Black Mesa Laboratorien. Sie ist äußert präzise und verfügt über eine hohe Schussrate mit dem Nachteil, dass sie sich den selben Munitionstyp wie die Gluon teilt, ein Munitionstyp der recht wenig vorhanden ist.

~Gluon~

Dient die Waffe in ihrem sekundär Modus als Teleporter, ist ihr primärer Schussmodus eine wirksame Tötungsmethode. Der konstante Energiestrom der von der Gluon abgeschossen wird ist für die Gegner wirklich schmerzhaft und tröstet über den Umstand hinweg, dass die Munition mit der Gauss Rifle geteilt wird.

~Hive Hand~

Die Hive Hand ist eine weitere Waffe aus den Forschungsabteilungen von Black Mesa. Ihr Vorteil ist es, dass sie sich selbstständig auflädt und keine Munition gesammelt werden muss. Im primären Schussmodus feuert die Hive Hand zielsuchende Geschosse ab, während im sekundär Modus die Geschosse an Objekten abprallen und man die Waffe so sehr schön als Alternative zur Granate verwenden kann.

~Satchel Charge~

Kurz gesagt handelt es sich bei der Satchel Charge um eine Granate mit Fernzündung. Durch Ihre Fähigkeit gut über diverse Bodenbeläge zu rutschen kann man dieser Waffe manchem Gegner eine unangenehme Überraschung bescheren.

~Haftmine~

Die Haftmine ist eine sehr hinterhältige Waffe. Einmal an der Wand befestigt entsteht eine Laserschranke deren passieren tödlich endet, da dann die Haftmine unweigerlich explodiert.

~Snark~

Bei den Snarks handelt es sich nicht um eine herkömmliche Waffe, sondern um eine extrem aggressive Käferart. Einmal freigelassen greifen sie alles an was sie finden im schlimmsten Fall auch dich. Ihre durchschlagenste Wirkung entfaltet der Snark wenn man ihn zu zweit oder zu dritt auf den Gegner hetzt.

[STEUERUNG]

„Half-Life“ steuert sich wie alle modernen Ego-Shooter in einer Mischung aus Tastatursteuerung und Maus. Mit der Maus schaut man dabei in alle Richtungen und richtet sein Fadenkreuz aus. Desweiteren feuert man mit den Maustasten seine Waffen ab, während über die Tastatur alle Bewegungen ausgeführt werden. Die Standardbelegung ist dabei die Shootertypische „WASD“-Belegung für die vier Bewegungsrichtungen wobei mit der Strg-Taste und der Leertaste noch zwei Tasten zum ducken und springen hinzukommen.

Zusätzlich lassen sich für viele Aktionen wie Taschenlampe einschalten und Waffenwechsel weitere Tasten belegen und für die jenigen unter Euch die mit der Standardbelegung nicht leben können, lässt sich die komplette Konfiguration ändern.

Ich finde, dass sich „Half-Life“ mit der Mischung aus Maus und Tastatur sehr präzise Steuern lässt und es in der Konfigurierbarkeit und der Anordnung der Verwendeten Tasten keinen Grund zu Beschwerden gibt. Hier wurde von Valve sehr ordentlich gearbeitet.

[GRAFIK]

Grafisch hat „Half-Life“ auch im Jahr 2005 immer noch gute Chancen diverse Blumentöpfe zu gewinnen, da das Spiel auch sieben Jahre nach seiner Veröffentlichung großartig aussieht. Selbstverständlich sehen die Charaktermodelle von Freund und Feind noch ein wenig kantig aus und auch die gesamten Umgebungen sind noch nicht so hochauflösend wie in modernen Spielen, für das 1998 war die Grafik allerdings eine kleine Revolution. Satte Farben und Ideenreichtum bei der Ausgestaltung der einzelnen Schauplätze zeichnen das Spiel aus und auf den höheren Auflösungstufen ist „Half-Life“ alles andere als Pixelbrei.

[HARDWARE]

Für die damalige Zeit war „Half-Life“ ein wahrer Hardwarekiller heute kann man über die Systemanforderungen nur noch müde lächeln. Mindesten eine CPU mit 100 MHz und 16 MB Arbeitsspeicher wurden als Mindestkonfiguration gefordert, während ungetrübtes Spielevergnügen mit einer damals Leistungsstarken 300 MHz CPU und 64 MB RAM möglich gewesen ist. Des weiteren wurde für den optimalen „Half-Life“-Genuss eine 3Dfx Voodoo 2 Grafikkarte, ein 8fach CD-Rom Laufwerk und eine Soundblaster kompatible Soundkarte gefordert. Wer im Internet spielen wollte, brauchte zusätzlich ein 33K Modem wobei einer 64K-ISDN Leitung der Vorzug gegeben werden sollte.

All dies sind natürlich Hardwareanforderungen, die heute jeder PC mühelos erfüllt und so ist es um so schöner, dass das für Windows 95/98 designte Spiel auch problemlos auf Rechner mit Windows XP läuft.

[SOUND]

Wer „Half-Life“ spielt bekommt nicht nur klasse Grafik zu sehen, sondern wird auch mit gelungener Musikuntermalung, heftigen Waffensounds und gelungen Toneffekten belohnt. Nicht nur, dass sich jede der Waffen sich authentisch anhört auch die Geräusche der Aliens sind prima gewählt und schaffen es sogar beim erstmaligen spielen eine wohlige Gruselatmosphäre zu erzeugen, die beim ersten Auftreten der Soldaten durch deren Funksprüche nahtlos in die unbeschreibliche Atmosphäre eines „Tom Clancy“-Thrillers übergeht.

Leider erklingt die gesamte Soundkulisse nur in Stereo aus den Boxen, ein Manko das aber auf Grund des Alters zu entschuldigen ist und mit einem ordentlichen Kopfhörer kompensiert werden kann.

[MEINE MEINUNG]

Für mich ist „Half-Life“ ein echter Meilenstein der Shootergeschichte und wurde von mir mittlerweile mehrfach durchgespielt. Bereits die Eröffnungssequenz in der in Gordon mit einem Zug des „Black Mesa“-Komplexes zu seiner Arbeitsstätte fährt und dabei durch einen Großteil der Einrichtung kommt zeigt imposant die Fähigkeiten der Grafikengine und nahm mich bereits nach wenigen Sekunden gefangen.
An der Arbeitsstätte angefangen, gefiel mir ein weiterer für Filme typischer Kniff positiv auf. Statt den Spieler sofort in knallharte Action zu verwickeln baut „Half-Life“ gelungen einen Spannungsbogen auf. So muss man zu Beginn erst einmal seinen Schutzanzug jagen und mit diversen Forschen reden, bevor es zu dem im Storyteil angesprochenen Unglück in der Forschungseinrichtung kommt und „Half-Life“ von da an von jeder Minute fordernder wird und mit vielen Wendungen in der spannenden Story aufwartet.

Wenn ich bisher Shooter nur gespielt habe um nach Schule oder Arbeit ein wenig Frust abzubauen, hat es „Half-Life“ geschafft mich ein Ballerspiel geschafft auf Grund der Story spielen zu lassen und oft habe ich mich dabei erwischt wie ich eigentlich aufhören wollte zu spielen, auf Grund der Situation und der aufbauten Spannung trotzdem weiter gespielt habe, damit ich erfahren konnte wie es weitergeht.

Auch für die wenigen Frustmomente an einigen besonders kniffligen Stellen wissen die „Half-Life“-Designer imposant zu entschädigen. Immer dann wenn man denkt eine Situation ist unlösbar und man diese nach zwanzig bis dreißig Anläufen doch geschafft hat, entschädigte „Half-Life“ mich danach mit einer besonders gelungenen Storywendung oder einer richtig fetten Explosion.

Schade nur das auch das gelungenste Spiel einmal vorbei ist, aber Gott sei Dank hat Valve zwei gelungene Add-Ons zu „Half-Life“ veröffentlicht und mittlerweile ja bekanntlich den zweiten Teil folgen lassen, der unter Garantie auch noch seinen Weg auf meine Festplatte finden wird.

[FAZIT]

„Half-Life“ gehört zu den Spielen die man einfach gespielt haben muss. Als einer der ersten Egoshooter verbindet es klassischen rumgeballer mit einer tiefgehenden Story und vermittelt so ein einmaliges Spielgefühl, welches von vielen Herstellern kopiert, aber nur von den wenigsten erreicht wurde.

[FACTS]

Titel: Half-Life
System: PC
Hersteller: Valve
USK Freigabe: nicht geprüft
Erscheinungsjahr: 1998
Erwerbsmöglichkeiten: gebraucht bei eBay und Amazon – Preis: ca. 10 €

Unsere Wertung:

Gnislew
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2 Antworten

  1. 31. Januar 2007

    […] Blogspiele – Die ganze Welt der Spiele Ein weiteres tolles WordPress-Blog « Half-Life: Gordon der Weltenretter blogspiele.de – Die ganze Welt der Spiele » […]

  2. 6. Februar 2007

    […] Anders als zum Beispiel in “Half-Life” oder den von mir zuletzt gespielten Shooter “No One Lives Forever” gibt es in “Painkiller” keine wirklichen Charaktere die dem Hauptdarsteller Daniel helfen, sondern hauptsächlich Gegner. […]

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