Drei Schmidt Spiele als „Spiele Hits“ ausgezeichnet

Am 25. Juni 2016 wurden die diesjährigen „Spiele Hits“ vorgestellt. Mit dabei „Burg Flatterstein“ in der Kategorie „simply the best für Kinder“, „Skull King – Das Würfelspiel“ für Familien und „Dynasties“ für Experten. Alle drei Spiele sind im Vertrieb bei Schmidt Spiele. Mit dem für unterschiedliche Spieler-Zielgruppen in mehreren Kategorien verliehenen „Österreichischen Spielepreis“ werden heuer zum 16. Mal von der Wiener Spiele Akademie die herausragenden Spiele des aktuellen Jahrgangs ausgezeichnet.

Spiele Hit simply the best für Kinder: Burg Flatterstein
Spieltyp: Kinderspiel | Autor: Guido Hoffmann | Verlag: Drei Magier by Schmidt Spiele | Vertrieb: Schmidt Spiele | 2 – 4 Spieler ab 6 Jahren | Dauer: ca. 15 – 25 Minuten | Preis: ca. 35 Euro

Im obersten Winkel der alten „Burg Flatterstein“, die zu Spielbeginn in der Schachtel dreidimensional aufgebaut wird, steht ein magischer Pokal, der so hell glänzt, dass ihn jeder der vier kleinen Magier unbedingt als Erster erreichen möchte. Der spannende Wettlauf über den Burghof hinauf zur Spitze der verfallenen Festung führt über jede Menge Hindernisse. Den geheimnisvollen Pfad zum verzauberten Pokal kennen dabei nur die kleinen Fledermäuse, die der alten Burg den Namen gegeben haben. Keine Frage, dass diese flinken Flattermänner den Spielern gerne den Weg zum Versteck zeigen wollen. Doch Vorsicht: Unterwegs warten morsche Brücken, wackelige Stufen und mitunter auch recht schrullige Geister. Das spannende Lauf- und Geschicklichkeitsspiel gewinnt das Kind, das die kleinen Stoff-Fledermäuse mit einem Katapult am besten zum Fliegen bringt. Mit ein wenig Übung und Fingerspitzengefühl klappt das sehr gut. Je nach deren „Landeplatz“ dürfen die Spieler vorrücken – oder nicht…

Spiele Hit für Familien: Skull King – Das Würfelspiel
Spieltyp: Stich-Würfelspiel | Autor: Manfred Reindl | Verlag/Vertrieb: Schmidt Spiele | 3 – 6 Spieler ab 8 Jahren | Dauer: ca. 30 Minuten | Preis: ca. 20 Euro

Mit „Skull King – Das Würfelspiel“ erleben mutige Piraten eine aufregende Kaperfahrt und eine wilde Zockerei obendrein. Dabei müssen sich bis zu sechs wackere Seeleute an Bord einem strengen Reglement unterwerfen. Der Kodex verlangt: Vorher anzeigen, wie viele Stiche in der jeweiligen Runde erzielt werden! Rollen erst die verschiedenfarbigen Würfel, muss diese Ansage auch erfüllt werden. Achtung: selbst die besten Kameraden werden zu wilden Freibeutern, wenn es darum geht, den sicher geglaubten Stich der Mitspieler zu verhindern. Denn Punkte gibt es nur für korrekte Stichansagen. Wer den stärksten Würfel ausspielen kann, gewinnt – und wenn der „Skull King“-Würfel richtig kullert, darf man schon mal auf Siegkurs steuern. Gewonnen hat man aber deshalb noch lange nicht! Denn das muntere Hauen und Stechen mit den 36 Würfeln kann bis zu acht Durchgänge dauern und da kann einiges Unerwartetes passieren.

Spiele Hit für Experten: Dynasties – Heirate und Herrsche
Spieltyp: Kennerspiel | Autor: Matthias Cramer | Verlag: Hans im Glück | Vertrieb: Schmidt Spiele | 3 – 5 Spieler ab 12 Jahren | Dauer: ca. 15 Minuten pro Spieler | Preis: ca. 48 Euro

Das Europa der Renaissance wächst zusammen. Selbst die mächtigsten Dynastien erkennen, dass sie gemeinsam mehr erreichen. Es wird geheiratet, gehandelt und geteilt. Doch wer bekommt das größte Stück vom Kuchen? Taktisches Geschick und gut durchdachte, strategische Entscheidungen sind gefragt, um sich auf der Suche nach den lukrativsten Partien in ganz Europa nicht zu verzetteln. Bei „Dynasties“ müssen die Spieler die eigenen Familienmitglieder möglichst gewinnbringend platzieren und den Ausbau der Machtverhältnisse forcieren. Über die Mitgift bestimmt allerdings jetzt das Würfelglück – und manchmal kommt dabei sogar ein Kind zustande, das am Spielende zur Bestimmung der Mehrheiten in den einzelnen Ländern beiträgt. Von einer Heirat oder einem Handel profitieren bei „Dynasties“ übrigens immer zwei Seiten – allerdings nicht zu ganz gleichen Teilen. Das Besondere dabei: Ein Spieler teilt die Mitgift oder die Waren, der andere darf als Erster auswählen! Es liegt also im eigenen Interesse, möglichst gerecht zu teilen…

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