Alfa Beta: Das Wortspiel mit dem Haken

Wer schafft es, die längste sinnvolle Buchstabenreihe aneinander zu haken? Das neu bei Piatnik erschienene „Alfa Beta“ von Dugald Keith trainiert die Fähigkeit, rasch neue Wörter zu formulieren und fördert gleichzeitig die Geschicklichkeit, denn keiner der Buchstaben darf vom Haken fallen.

Geschickt nimmt das bunte Chamäleon beim Klettern seinen Schwanz zur Hilfe. Genauso geschickt sollen sich die zwei bis fünf Spieler bei „Alfa Beta“ anstellen. Das ist gar nicht so einfach, denn hat sich der Spieler ein Wort ausgedacht, purzeln die Buchstaben manchmal einfach vom Haken und die Runde geht leer aus.

Die farbigen Buchstaben-Haken besitzen unterschiedliche Zählwerte. Darum heißt es aufpassen: Ist ein kurzes Wort mit höherwertigen Buchstaben besser oder will man sein Glück lieber mit einem längeren Wort mit niedrigeren Zählwerten versuchen? Beim Zusammensetzen der Wörter dürfen alle ohne Hilfsmittel erreichbaren Buchstaben aus dem in der Mitte liegenden Haufen verwendet werden. Hängt eine Buchstabenreihe, die ein sinnvolles Wort ergibt, am Haken, darf der Spieler diese bis zur Wertung am Ende des Spiels zur Seite legen. Reißt die Buchstabenkette allerdings schon bevor ein korrektes Wort gebildet werden konnte, endet der Spielzug und die Buchstaben wandern zurück auf den Haufen.

Das taktische Geschicklichkeitsspiel eignet sich besonders für Kinder ab acht Jahren. Wer zuerst die vorhandenen Buchstaben studiert und nachdenkt, bevor er die Buchstaben aneinanderreiht, ist klar im Vorteil. Denn lässt sich ein Wort aufgrund fehlender Buchstaben nicht beenden oder fällt bei langen Wörtern ein Buchstabe vom Haken, geht der Spieler leer aus. Zum Glück sind im Spiel auch einige Joker vorhanden: Damit lassen sich fehlende Buchstaben bei der Formulierung der Wörter ersetzen.

Die Bildrechte für das Beitragsbild liegen bei Piatnik.

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