Heavenly Sword – Himmlisches Geschnetzel

Das „Hack and Slay“-Genre ist auf den Konsolen recht populär. Auf der Playstation 3 gibt es einen recht coolen Vertreter dieses Genres zu erleben: „Heavenly Sword“.

Schwertkampf

In „Heavenly Sword“ übernehmt ihr die Rolle von Nariko. Diese junge Dame gelangt an ein mächtiges Schwert und erlangt damit die Verantwortung das Schicksals ihres Clans zu lenken. Der Kriegsfürst Bohan hat diesen nämlich fast ausgelöscht und nur wenn es Nariko gewinnt Bohan zu besiegen, wird ihr Clan eine Zukunft haben. Doch die Benutzung des Schwerts ist nicht ganz ungefährlich. So mächtig die Waffe auch sein mag, sie verändert Nariko.

Hübsch und schnell erlernt

Was einem zu allererst bei einer Runde „Heavenly Sword“ auffällt ist die einfach zu handhabende Steuerung. Diese wird dem geneigten Spieler zudem Schritt für Schritt verständlich erklärt und so hat man schnell verinnerlicht, wie man die unterschiedlichen Kampfstile einsetzt um sich so schick durch die Gegnermassen zu schnetzeln.

Eine zweite Sache die auffällt ist die Grafik. Diese ist in den Zwischensequenzen einfach bombastisch und zeigt, was alles auf Sonys Vorzeigekonsole möglich ist. Auch die Spielgrafik kann überzeugen. Diese unterscheidet sich zwar sichtlich von der Grafik in den Zwischensequenzen, doch sind auch hier die Figuren schön gestaltet und die Areale ansehnlich.

Kurz und knackig

Leider hat „Heavenly Sword“ auch einen ganz großen Schwachpunkt und zwar bei der Spielzeit. Mehr als zehn Stunden braucht man kaum um das „Hack and Slay“-Spiel durchzuspielen und das, trotz des Stellenweise etwas höheren Schwierigkeitsgrad. Die zehn Stunden Spielzeit ist man allerdings wirklich gut unterhalten und ein höherer Schwierigkeitsgrad sorgt dafür, dass „Heavenly Sword“ durchaus einen Wiederspielwert hat.

Factsheet:

Name: Heavenly Sword
Publisher: Sony
Entwickler: Ninja Theory
Spieler: 1 Spieler
Altersfreigabe: USK freigegeben ab 16 Jahren

Unsere Wertung:

Gnislew
Durchschnitt:

Leserwertung
[Total: 0]

Das könnte dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.