City Life DS: Soziale Kompetenz

Auch eine virtuelle Großstadt wächst mit ihren Einwohnern. Nur, wenn die Mischung aus Arbeitsplätzen, Freizeiteinrichtungen und Grünanlagen passt, blüht und gedeiht das virtuelle Leben. Beim Bau sollten Touchpen-Bürgermeister auf die Bedürfnisse der sechs verschiedenen Bevölkerungsgruppen eingehen und vorsorglich planen. Tagelöhner malochen in Fabriken und entspannen in gemütlichen Kneipen, wohingegen Hippies nach anstrengendem Programmieren im Theater abschalten. Schlipsträger machen ihr Geld mit dem Verkauf von Immobilien und geben es in Massagestudios wieder aus.

Trendsetter lassen erst im Designer-Studio und anschließend im Museum der Kreativität freien Lauf. Die Entfernung zum Wohnort, Freizeitangebot und Arbeitsplatz entscheidet dabei über Bürger-Glück und -Unglück. Liegen Entspannungsstätten zu weit entfernt vom eigenen Viertel, bleiben Besucher und Einnahmen aus. Ein ausgeklügeltes Straßennetz verbindet daher Stadtviertel mit Wohngebieten und sorgen für Zufriedenheit und gefüllte Staatskassen

Bei all der Planung dürfen soziale Aspekte nicht vernachlässigt werden: Auch in City Life DS funktionieren Pixel-Menschen wie Magnete – sie ziehen sich an oder stoßen sich ab. Ein
geschickter Bauplan verhindert Konflikte zwischen Bevölkerungsgruppen. Polizeireviere erhalten sozialen Frieden, Bürgerzentren lösen Spannungen und Gerichte schlichten Nachbarschaftsstreitereien.

Soziales Gefüge im Taschenformat!

(c)Text und Bild: Borgmeier PR

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