„Singstar – The Dome“ – Karaoke für alle

Es gab Zeiten, da war das Wort Karaoke nur mit der japanischen Kultur verbunden. Mittlerweile hat sich das lustige nachsingen von Liedern mit eingeblendetem Text auch in der westlichen Kultur etabliert und auf der Playstation 2 kann man mit der „Singstar“-Reihe ebenfalls zum Mikrofon greifen. „Singstar – The Dome“ ist ein Ableger der Serie und präsentiert dem kommenden Superstars 30 Songs zum mitsingen.

Endlich nicht mehr unter der Dusche singen

Bevor es mit der Karaoke-Party losgehen kann, muss man erst einmal die beiden mitgelieferten Mikrofone an die Playstation 2 anschließen. Wer bereits eine andere Singstar-Version besitzt, muss sich keine Sorgen machen, denn „Singstar – The Dome“ ist auch ohne Mikrofone erhältlich. Hat man diese Hürde allerdings hinter sich gebracht, kann der Spaß beginnen. Endlich kann man im Wohnzimmer seine Lieblingssongs zum Besten geben und muss sich nicht mehr unter der Dusche verstecken. Das Prinzip dabei ist ganz einfach. Im unteren Teil des Bildschirms wird der Text eingeblendet und im mittleren Teil des Bildschirms sieht man Balken die die verschiedenen Tonhöhen darstellen. Diese gilt es nun mit dem eigenen Gesang zu treffen und je genauer man dabei ist umso mehr Punkte erhält man.

Unterstützung der Stars

Aus lizenzrechtlichen Gründen bekommt man bei seinen Karaokeeinlagen Unterstützung von den Stars. Bei jedem der Songs hört man im Hintergrund nämlich den jeweiligen Künstler singen. Zwar kann man den Lautstärkepegel des Gesangs dimmen bzw. den eigenen Gesang lauter stellen, etwas störend ist die Originalstimme aber immer noch. Doch sie hat auch was gutes, die Originalstimme hilft dabei die Tonlage des jeweiligen Stücks besser zu treffen.

Duett

Da „Singstar“ mit zwei Mikrofonen ausgeliefert wird steht einem Duett nichts im Wege. Das Spiel regelt das ziemlich genial. Zwar könnte im Prinzip jeder der beiden Sänger zu jeder Zeit singen, allerdings gibt es ein rotes und ein blaues Mikrofon und das Spiel unterscheidet in welches Mikrofon gesungen wird. Am Fernseher sind die Gesangspassagen dann jeweils auch in rot und blau dargestellt, so dass jeder weiß wann er singen muss.

Auch an größere Gruppen hat man bei „Singstar“ gedacht. Hier gibt es den „Gib das Mikrofon weiter“ Modus, bei dem man an bestimmten Stellen das Mikrofon einfach weiter reicht. Und auch ein weiteres Gimmick hat Sony bei „Singstar“ eingebaut. Wer eine EyeToy-Kamera zu Hause hat kann sich beim Singen selbst zusehen. Zudem werden an bestimmten Stellen Fotos von der Performance geschossen und erreicht man eine neue Highscore kann man hier auch sein Konterfei veröffentlichen.

Die Songliste:

  • Ashlee Simpson: Pieces Of Me
  • Avril Lavigne: Sk8er Boi
  • Beyonce: Crazy in Love
  • Black Eyed Peas: Shut Up
  • Good Charlotte: I Wanna Live
  • Jamelia: Stop
  • Keane: Somewhere only we know
  • Manfred Man: Do Wah Diddy
  • McFly: Obviously
  • Natasha Bedingfield: These Words
  • Robbie Williams: Let Me Entertain You
  • Ronan Keating & Ysuf Islam: Father and Son
  • Sister Sledge: We are family
  • Steppenwolf: Born to be Wild
  • The Clash: Should I Stay or Should I Go?
  • Tom Jones: It’s not unusual
  • Dandy Warhols: Bohemian Like You
  • Joss Stone: Super Duper Love (Are You Digging On Me?)
  • Robbie Willams & Kylie Minogue: Kids
  • Blink-182: Paid in Full
  • Kylie Minogue: In Your Eyes
  • Rosenstolz: Wilkommen
  • Outkast: Roses
  • Die Fantastischen Vier: Geboren
  • Hoobastank: The Reason
  • Annett Lousian: Das Spiel
  • Reamonn: Supergirl
  • Laithaldeen: Alles an dir
  • PUR: Abenteuerland
  • M-Kesici: Angel of Berlin

Factsheet:

Name: Singstar – The Dome
Publisher: Sony
Hersteller: Sony
Spieler: 1 – xx Spieler
Altersfreigabe: USK freigegeben ohne Altersbeschränkung

Unsere Wertung:

Gnislew
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