Blogspiele

Die ganze Welt der Spiele

Machi Koro: Würfel deine eigene Stadt

“Machi Koro”. Zunächst einmal klingt der Name etwas komisch und so richtig kann man sich unter dem Titel auch auf den ersten Blick nichts vorstellen. Doch schaut man genauer hin, macht der Titel richtig Sinn. Machi ist nämlich das japanische Wort für Stadt und Koro das Wort für würfeln. Grob übersetzt heißt “Machi Koro” also “Stadt würfeln” und genau darum geht es in diesem einfach zu erlernenden Spiel von KOSMOS. Die zwei bis vier Spieler erwürfeln ihre eigene Stadt und versuchen als erster die vier Großprojekte ihrer Stadt fertig zu stellen um das Spiel zu gewinnen.

Die Regeln des Spiels sind dabei simpel. Zu Beginn einer Partie bekommt jeder Spieler seine vier Großprojekte ausgehändigt und legt diese mit der unfertigen Seite vor sich aus. Darüber hinaus bekommt jeder Spieler drei Münzen und ein Weizenfeld und eine Bäckerei.

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Shuffle – Trivial Pursuit: Das Quizspiel mit der App

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die “Shuffle”-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel “Trivial Pursuit” einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. So auch das hier besprochene “Trivial Pursuit”.

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Shuffle – Monopoly Deal: Straßenkarten

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die “Shuffle”-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel “Monopoly Deal” einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. So auch das hier besprochene “Monopoly Deal”.

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Shuffle – My little Pony: Diamantenlegen

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die “Shuffle”-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel “My little Pony” einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. “My little Pony” präsentiert sich dabei in zartem rosa und macht so dezent klar, dass die Zielgruppe für das Spiel eher Mädchen als Jungs sind.

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Espresso Fishing: Mit Würfelglück zum Angelglück

Kaffee und Angeln, wie passt das zusammen? Glaubt man Piatnik ganz gut, denn der Verlag vereint diese beiden Elemente in einem Würfespiel. Das Ergebnis: “Espresso Fishing”.

Bei “Espresso Fishing” versuchen zwei bis fünf Spieler möglichst viele Fische aus dem Teich zu holen. Dies geschieht über einem Würfelmechanismus, bei dem zuerst erwürfelt wird ob und wie oft man die (Würfel)Angel in den Teich halten darf und danach wieviele Fische anbeißen.

In der ersten Phase wird dabei mit ingesamt fünf Würfeln gewürfelt, die blauen und zwei roten. Nach dem ersten Wurf steht ein vorläufiges Ergebnis fest, doch nun darf man versuchen dies noch einmal zu verbessern, indem jeder Würfel einmal neu gewürfelt werden darf. Danach wird geschaut ob man denn nun Angeln gehen darf und wenn ja wie oft. Hierzu gibt es auf den Würfeln unterschiedliche Symbole und zwar Haken, Würmer und Wellen und alle drei Symbole müssen am Ende der Würfelwürfe zu sehen sein. Die Wellen gibt es dabei in drei Abstufungen, eine einfache Welle hat den Wert eins, eine doppelte Welle den Wert zwei und eine durchsichtige Welle den Wert 0,5. Die Anzahl der Wellen wird nun mit der Anzahl der Haken multipliziert und schon hat man die Anzahl an Angelwürfen, die man durchführen darf. Klingt in der Theorie komplizierter als es ist.

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Super Munchkin: Munchkin im Reich der Superhelden

Für “Munchkin”-Spieler ist es quasi an der Tagesordnung fremde Welten zu erkunden. Im Ur-“Munchkin” waren es klassische Rollenspieldungeons, in “Star Munchkin” wurde das Weltall erkundet und auch der Wilde Westen wurde schon mit einem “Munchkin”-Spiel beehrt. Nun dürfen “Munchkin”-Spieler ein neues Universum entdecken, dass der Superhelden. Somit hört dieser “Munchkin”-Ableger dementsprechend auch auf den Namen “Super Munchkin”.

Wer bisher von “Munchkin” noch nichts gehört hat, dem sei gesagt, dass es sich bei dem Kartenspiel um eine Persiflage auf die Rollenspielwelt handelt. Beim “klassischen” “Munchkin” wird dabei die Welt der Fantasyrollenspiele auf den Arm genommen, in “Super Munchkin” werden nun Superhelden auf die Schippe genommen.

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7 Steps – Die Sieben steht im Mittelpunkt

Oft sind es Spiele mit simplen Regeln die einen lange Fesseln und immer wieder für spannende Duelle am Spieltisch sorgen. “Qwirkle” ist zum Beispiel so ein Spiel oder das eher unbekannte “Avalam”. Zur SPIEL 14 hat Kosmos nun ein Spiel auf den Markt gebracht, das in eine ähnliche Kerbe schlägt und zwar “7 Steps”.

Schon bevor man losspielt, muss man mit der Zunge schnalzen. Das Konzept der Zahl sieben besondere Aufmerksamkeit zu schenken, wurde fast perfekt umgesetzt und so bekommt man alleine von Design Lust auf eine Runde “7 Steps”. Der Spielplan besteht aus sieben Teilen, jeder Spieler bekommt sieben Spielsteine, die Spielsteine bestehen aus sieben unterschiedlichen Farben und wer maximal sieben Punkte in seinem Zug erreicht bekommt als Entschädigung ein Plättchen, was ihm später ermöglicht eventuell mehr Punkte zu erzielen.

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“Munchkin 6: Durchgeknallte Dungeon” – Neue Karten, neues Glück

Ein Hauptspiel und vier Erweiterungen, dass ist wahren “Munchkin”-Fans noch lange nicht genug. Das weiß auch Pegasus und so gibt es mit “Munchkin 6: Durchgeknallte Dungeons” eine weitere Erweiterung für das ursprüngliche “Munchkin”.

Wer “Munchkin” noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich bei dem Kartenspiel um eine Persiflage auf die Rollenspielwelt handelt, im Detail auf die Welt der Fantasyrollenspiele. Drei bis sechs Spieler versuchen so schnell wie möglich die zehnte Erfahrungsstufe zu erreichen, dumm nur, das Monster und Mitspieler etwas dagegen haben. Besitzt man viele Erweiterungen ist es im Übrigen auch problemlos möglich mit mehr als sechs Spielern zu spielen, allerdings steigt die Spieldauer dann fast ins unendliche und auch die Wartezeiten zwischen den eigenen Zügen wird natürlich länger.

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Metro Redux – Jetzt noch schöner

Zugegeben, ich habe weder “Metro 2033″ noch “Metro Last Light” auf der Xbox 360 durchgespielt. Dennoch habe ich mich gefreut, dass diese beiden Titel nun auf der Xbox One eine Neuauflage erfahren und als “Metro Redux” den Weg in den Handel gefunden haben. Neben einer aufgehübschten Grafik bekommt man nun für kleines Geld zwei großartige Spiele samt DLC.

Inhaltlich hat sich bei den Redux-Versionen von “Metro 2033 Redux” und “Metro Last Light Redux” zwar nicht wirklich etwas getan, doch spielerisch hat man beiden Titeln einen Feinschliff verpasst und so aus zwei Spielen, die Wertungstechnisch schon im Original abgeräumt haben, noch bessere Spiele gemacht. So gibt es jetzt in beiden Spielen vier einheitliche Spielmodi. Definierte das Konzept von “Metro 2033″ den Begrifff “Survival” quasi neu, wird im Spartan-Modus nun aus dem Survival-Spiel eher ein Ballerspiel, mit dem “Survival-Mode” bekommen “Metro”-Veteranen das klassische “Metro”-Spielgefühl mit Munitionsknappheit und in zwei “Ranger”-Spielmodi wird der Schwierigkeitsgrad noch einmal angezogen, indem die HUD-Elemente verringert werden oder gar komplett verschwinden. Dann heißt es Munition zählen! Neben den geänderten Spielmodi wurde vor allem bei “Metro 2033 Redux” auch Feintuning betrieben was das Waffenverhalten und die Gegner-KI angeht.

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“Sherlock Holmes: Crimes & Punishment” – Ermitteln auf der Next Gen Konsole

Sherlock Holmes ist wieder da. Obwohl! Eigentlich war er ja nie weg. Im TV feiert die BBC-Serie “Sherlock” große Erfolge, auf der Leinwand verkörpert Robert Downey Jr. den Meisterdetektiv aus der Baker Street und auch auf den Konsolen und dem PC ermitteln Sherlock Holmes und Dr. Watson in gewisser Regelmäßigkeit. Mit “Sherlock Holmes: Crimes & Punishment” feiert Sherlock Holmes nun sein Next Gen Debüt und ich habe mir die Xbox One Version des Spiels angeschaut.

Bereits mit der Eröffnungssequenz hat mich das Spiel gefangen genommen. Als Dr. Watson betrete ich die Wohnung von Sherlock Holmes und muss erst einmal in Deckung. Mit verbundenen Augen steht Holmes am Fenster und macht Schießübungen. Ich krieche von Deckung zu Deckung und schließlich komme ich heil bei Sherlock an. Es folgt eine Dialogsequenz und dann übernehme ich die Rolle des berühmten Detektivs.

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