Quibble: Wortspiel

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Schlägt man im Wörterbuch den Begriff „quibble“ nach, findet man heraus, dass dieses Wort im englischen so viel wie Wortspiel bedeutet. Schaut man sich nun einmal das Spiel mit dem gleichen Namen an, stellt man fest, dass dieser Name wirklich passend ist.

Wissen ist Macht

„Quibble“ ist dabei ein recht einfach gestricktes Wissensspiels. Ziel ist es als erster das Zielfeld auf dem Spielplan zu erreichen und dieses Ziel erreicht man indem man Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeit beantwortet. Diese Aufgaben liegen dabei in unterschiedlichen Schwierigkeiten vor und die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade sind nach erreichbaren Punkten sortiert. So gibt es Aufgaben die zwei, vier, sechs, acht oder zehn Punkte wert sind.

Ludix: Ein Klassiker in neuem Gewand

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Jeder kennt doch das Kneipenspiel, bei dem man sich ein paar Würfel schnappt und versucht einen bestimmten Wert zu erreichen? Diesem einfachen Prinzip hat sich Niek Neuwahl nun angenommen und veröffentlicht bei Piatnik das Spiel „Ludix“. Statt klassischer sechsseitiger Würfel mit den Werten ein bis sechs kommen hier sechsseitige Würfel mit römischen Zahlen zum Einsatz.

300 ist das Ziel

Die Regeln von „Ludix“ sind wirklich sehr einfach und auf den ersten Blick wundert man sich daher vielleicht warum das Regelwerk doch dicker als erwartet ist. Im Grunde gibt es bei „Ludix“ eigentlich nur drei Regeln.

Träxx: Wege malen

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Steffen Benndorf, der Autor von „Qwixx“ und dem kooperativen Spiel „The Game“ hat sich mit Reinhard Staupe zusammen getan und ein weiteres Spiel entwickelt. Wie schon die beiden anderen erwähnten Spiele ist auch dieses Spiel beim Nürnberger Spielkarten Verlag entschieden, doch in „Träxx“ sind Karten diesmal nur Hilfsmittel. Das Kernelement von „Träxx“ sind abwischbare bunte Tafeln.

Fünfzehn Karten und vier Tafeln

Die quadratische Schachtel von „Träxx“ beinhaltet alles was man zum spielen braucht. Werden bei „Qwixx“ ja zusätzlich noch Stifte benötigt, bekommt man diese bei „Träxx“ gleich mitgeliefert. Dies ist allerdings auch nötig, denn neben 15 Spielkarten gibt es bei „Träxx“ vier abwischbare Tafeln und dafür braucht man nun mal spezielle Stifte, die man ja nicht unbedingt zu Hause hat.

The Game: Könnt Ihr das Spiel besiegen?

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Von Steffen Benndorf, dem Autor von „Qwixx“ kommt ein neues Kartenspiel, das auf den simplen Namen „The Game“ hört und den markigen Untertitel „Spiel…so lange du kannst!“ trägst. In einer Optik, die auf den ersten Blick an die „Saw“-Filme erinnert versteckt sich hinter dem einfachen Namen ein kooperatives Kartenspiel.

Aufsteigend, absteigend

Ziel des Spiels ist es kooperativ die 98 Zahlenkarten auszulegen. Der Grundaufbau sind dabei vier Startkarten in der Mitte des Tisches. Zwei dieser Karten zeigen die Zahl eins, die anderen beiden die Zahl 100. Hier müssen nun die Zahlenkarten angelegt werden, wobei die Zahlen in den beiden Einserreihen aufsteigend sein müssen und angelegten Karten an den 100er-Reihen absteigende Zahlenwerte zeigen müssen.

Shuffle – Play-Doh: Knetfiguren und Geschichten

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Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die „Shuffle“-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel „Shuffle – Play-Doh“ einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. So auch das hier besprochene „Shuffle – Play-Doh“.

Qwixx: Bunte Würfel, viele Zahlen

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Wie wäre es wenn es ein Spiel gäbe, bei dem man würfelt und dann Zahlen ankreuzt? Ein Spiel, bei dem dann sogar jeder Spieler auch dann etwas ankreuzen darf, wenn ein Mitspieler dran ist? Klingt interessant? Dann schaut Euch doch einmal „Qwixx“ aus dem Nürnberger Spielkarten Verlag an. Das Spiel von Steffen Benndorf ist nicht nur schnell erlernt, sondern macht auch nach unzähligen Spielrunden immer noch Spaß. Für mich persönlich hat sich das Spiel zu einem meiner Favoriten entwickelt.

Sechs Würfel

Die Regeln von „Qwixx“ sind wirklich einfach. Jeder Spieler hat einen Zettel vor sich liegen auf dem es vier Farbreihen gibt. Die Farbreihen in Rot und Gelb zeigen die Zahlen zwei bis zwölf, während die Reihen in grün und blau diese Zahlen in umgekehrter Reihenfolge zeigen. Zudem befindet sich rechts neben den Reihen jeweils im Symbol mit einem Schloss. Darüber hinaus findet man auf dem Zettel vier Felder um Fehlwürfe zu markieren, sowie eine Übersicht über die erreichten Punkte und Felder um die Punkte je Reihe einzutragen umso die Gesamtpunktzahl zu ermitteln.

Machi Koro: Würfel deine eigene Stadt

„Machi Koro“. Zunächst einmal klingt der Name etwas komisch und so richtig kann man sich unter dem Titel auch auf den ersten Blick nichts vorstellen. Doch schaut man genauer hin, macht der Titel richtig Sinn. Machi ist nämlich das japanische Wort für Stadt und Koro das Wort für würfeln. Grob übersetzt heißt „Machi Koro“ also „Stadt würfeln“ und genau darum geht es in diesem einfach zu erlernenden Spiel von KOSMOS. Die zwei bis vier Spieler erwürfeln ihre eigene Stadt und versuchen als erster die vier Großprojekte ihrer Stadt fertig zu stellen um das Spiel zu gewinnen.

Die Regeln des Spiels sind dabei simpel. Zu Beginn einer Partie bekommt jeder Spieler seine vier Großprojekte ausgehändigt und legt diese mit der unfertigen Seite vor sich aus. Darüber hinaus bekommt jeder Spieler drei Münzen und ein Weizenfeld und eine Bäckerei.

Shuffle – Trivial Pursuit: Das Quizspiel mit der App

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die „Shuffle“-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel „Trivial Pursuit“ einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. So auch das hier besprochene „Trivial Pursuit“.

Shuffle – Monopoly Deal: Straßenkarten

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die „Shuffle“-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel „Monopoly Deal“ einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. So auch das hier besprochene „Monopoly Deal“.

Shuffle – My little Pony: Diamantenlegen

Elektronik und Brettspiele verbinden ist keine neue Sache. Yvio war zum Beispiel so ein Versuch und Ravensburger ist mit TipToi recht erfolgreich in diesem Bereich. Smartphones und Tablets bringen in diesem Bereich aber ganz neue Möglichkeiten. Es gibt kaum noch jemanden ohne ein solches Gerät und so lassen sich Spiele mit elektronischer Unterstützung preisgünstiger ohne teure Zusatzhardware ausliefern. Eine Spielreihe die voll auf diese Möglichkeit setzt ist die „Shuffle“-Reihe von ASS Altenburger, aus der heute das Spiel „My little Pony“ einmal näher beleuchtet wird.

Zuerst mal sticht das handliche Format des Spiels heraus. Shuffle-Spiele kommen in einer Box der Maße 11×7.5×4.5 cm womit sie perfekt in wirklich jede Tasche passen. „My little Pony“ präsentiert sich dabei in zartem rosa und macht so dezent klar, dass die Zielgruppe für das Spiel eher Mädchen als Jungs sind.